In ungewohnten oder schwierigen Situationen kann es unterstützend sein zu erfahren, wie andere mit ähnlichen Situationen umgegangen sind. Hier könnt ihr eure Erfahrungen mit anderen teilen.
 

 

Andrea war 14 Jahre alt, als sie zum ersten Mal schwanger wurde. 25 Jahre später berichtet sie, wie es ihr damals ergangen ist. Mit ihrer Geschichte möchte sie Mut machen und zeigen, dass man trotz sehr ungünstiger Startbedingungen "etwas werden" kann. mehr

 

Isabelle lernte mit 14 Jahren ihre große Liebe kennen. Schon bald bezog sie mit dem neun Jahre älteren Christian eine eigene Wohnung und wurde kurz darauf schwanger. Heute ist Isabelle 17 Jahre alt und hat ihre eigene kleine Familie. Sie bereut es nicht. mehr

 

Kein Zweifel: wenn du als Jugendliche schwanger bist oder ein kleines Kind bei dir hast, fällst du auf. Die Reaktionen können von Neugier über Verständnislosigkeit bis hin zu Vorwürfen reichen. Hier berichten Mädchen und Frauen, wie sie das erleben und wie sie damit umgehen. mehr

 
Hier könnt ihr hören wie es anderen jungen Eltern geht und welche Erfahrungen sie als Mütter und Väter machen.
 

 

Lulu ist 20 Jahre alt und in der 33. Woche schwanger. Sie besucht eine Gesamtschule, wo sie demnächst das Abitur machen wird. Der Vater des Kindes spielt keine Rolle mehr in ihrem Leben. In der Schwangerenberatung und im schulischen Umfeld findet sie viel Unterstützung. mehr

 

Als Susanne mit 15 Jahren schwanger wurde, war sie sich ganz sicher, dass sie das Kind nicht haben wollte. Trotzdem war es schwer für sie, den Schwangerschaftsabbruch zu verarbeiten. mehr

 

Miriam P. war 14, als sie schwanger wurde. Damals hat sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden. Auch heute, mit 19 Jahren, ist sie davon überzeugt, dass die Entscheidung richtig war. mehr

 

"Da ist eine, die bekommt ein Kind!" Dieser Satz verbreitete sich rasend schnell in meiner Schule. Und diese eine, das bin ich – Jana. Und das Kind ist meine mittlerweile zweijährige Tochter Lotta. Wie wir beide gemeinsam unseren Alltag gemeistert und wie ich dabei Kind und Schule unter einen Hut bekommen habe, davon möchte ich berichten. mehr

   

Eine Beratungsstelle finden
Hier habt ihr die Möglichkeit, nach einer Schwangerschafts- beratungsstelle in eurer Nähe zu suchen. Ihr könnt sofort telefonisch oder per Email Kontakt aufnehmen. mehr ...

 

Wissen von A-Z
Das Lexikon erläutert alle Fachbegriffe rund um Schwangerschaft und Geburt. mehr ...

 

Eure Fragen

Kann ich auch ohne Geburtsvorbereitung normal entbinden?

Eine normale Entbindung ist natürlich auch ohne Geburtsvorbereitung möglich. Ein solcher Kurs kann aber enorm hilfreich sein. Dort erfährst du alles Wichtige über den Verlauf der Schwangerschaft und der Geburt. Du lernst auch, was du tun kannst, damit die Geburt leichter verläuft. Zum Beispiel, während der Wehen richtig zu atmen und zu entspannen. Das hilft, die Geburtsschmerzen zu lindern.

Zu wissen, was genau bei der Geburt geschieht und was du tun kannst, um dir die Wehen zu erleichtern, kann dir etwas die Angst davor nehmen. Deshalb ist ein Kurs sehr zu empfehlen.

Außerdem triffst du dort andere werdende Mütter, mit denen du Erfahrungen austauschen und dich auch nach der Geburt weiterhin treffen kannst.

Darf mein Freund mit zur Vorsorgeuntersuchung kommen?

Das finden viele Frauenärztinnen und -ärzte sogar ausgesprochen gut, weil es zeigt, dass dein Freund verantwortungsvoll mit der Schwangerschaft umgeht, sich informiert und die Schwangerschaft als gemeinsame Sache ansieht.

Am besten, er überlegt sich vorher, welche Fragen er hat. In der Situation vergisst man sonst schnell, was man fragen wollte.Bei der Untersuchung muss dein Freund das Zimmer verlassen, es sei denn, du möchtest, dass er dabei ist. Zum anschließenden Gespräch mit dem Arzt kann er dann wieder an deiner Seite sein.

Was passiert, wenn ich rauche?

Rauchen schadet dir und deinem Kind, sogar dann, wenn du dich nur in Räumen aufhältst, in denen andere rauchen. Nikotin verengt die Blutgefäße, die bei einem ungeborenen Baby noch ganz winzig klein sind. Wenn der Körper des Babys nicht richtig durchblutet wird, bekommt er zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe.
Wenn du es schaffst, auf jede Zigarette zu verzichten, und dich bemühst, dich möglichst in rauchfreien Räumen aufzuhalten, zeigst du, dass du verantwortungsvoll mit deinem ungeborenen Baby umgehst. Babys von Müttern, die nicht rauchen, und die in einer rauchfreien Umgebung leben, haben deutlich bessere Startchancen für ein gesundes Leben:

  • Das Risiko einer Fehlgeburt ist nur halb so hoch, wenn du nicht rauchst.
  • Das Risiko einer Früh- oder Totgeburt wird deutlich vermindert.
  • Dein Kind hat größere Chancen, normal groß und schwer auf die Welt zu kommen, wenn du ihm zuliebe auf Zigaretten verzichtest.
  • Es wird später auch weniger unter Allergien und Infektionskrankheiten bleiben.
  • Kinder von Nichtrauchern sterben viel seltener am so genannten plötzlichen Kindstod.

Du siehst, es lohnt sich, wenn du, aber auch dein Partner, eurem Baby zuliebe aufs Rauchen verzichtet. Euch selbst tut ihr damit auch einen Gefallen.

 
Ich brauche Unterstützung
Die ärztliche Schwangerenbetreuung muss sich nicht auf die Vorsorgeuntersuchungen beschränken. Die Frauenärztin oder der Frauenarzt kann dir Auskunft zu vielen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt geben.
 

Schule, Ausbildung und Job
Noch bei den Eltern, in einer Wohngemeinschaft oder in der eigenen Wohnung, mit deinem Freund zusammen oder alleine? Wo und wie du mit deinem Kind wohnen möchtest, überlegst du dir am besten schon während der Schwangerschaft.
 

   

Die Jugendhomepage zur Sexualaufklärung!

Wissenswertes zu Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Verhütung.

www.loveline.de

 
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