Unterstützung: Wer ist zuständig?

Als Schwangere - ganz gleich in welcher Situation - wirst du nicht allein gelassen. Du hast Anspruch auf finanzielle Hilfen, rechtlichen Beistand und ganz praktische Hilfen für den Alltag mit Kind. Wichtig ist zu wissen, wo du dir diese Unterstützung holen kannst. Wir stellen dir die wichtigsten Anlaufstellen hier kurz vor. Die entsprechenden Adressen in deiner Umgebung erfährst du in einer Schwangerschaftsberatungsstelle. Du findest sie aber auch im Telefonbuch oder auf der Internetseite der Stadt oder des Landkreises, in der oder dem du wohnst.

Beratung in Anspruch nehmen – kein Zeichen von Schwäche

Du bist schwanger − oder wirst Vater − und fühlst dich zu jung? Du weißt nicht, wie es jetzt weitergehen soll, und hast Fragen zu deiner neuen Lebenssituation? Es gibt Beraterinnen und Berater, die dir persönlich, telefonisch oder im Internet für Gespräche zur Verfügung stehen.

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Wege zur Beratung – du hast die Wahl

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Beratung – vom direkten Gespräch über die telefonische bis hin zur E-Mail-Beratung. Du kannst selbst entscheiden, auf welche Weise du beraten werden möchtest – außer wenn du einen Schwangerschaftsabbruch erwägst.

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Hilfen im Schwangerschaftskonflikt

Jetzt schon Mutter oder Vater werden? Die Schwangerschaft austragen oder abbrechen? Das verlangt eine Entscheidung, die das ganze Leben verändern kann. Die Schwangerschaftskonfliktberatung bietet Begleitung und Unterstützung an, ohne euch zu bevormunden.

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Spezielle Hilfen vor Ort

Manche Beratungsstellen richten sich mit ihren Angeboten direkt an junge Schwangere und Eltern. Eine Auswahl haben wir hier zusammengestellt.

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Bundesstiftung Mutter und Kind: Starthilfe für Mütter in Notlagen

Die Bundesstiftung Mutter und Kind hilft schwangeren Frauen in besonderen Notlagen. Beispielsweise gibt sie Geld für die Erstausstattung oder übernimmt für eine bestimmte Zeit die Kinderbetreuungskosten.

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Das Jugendamt: Beratung und Hilfe zum Wohle des Kindes

Vom Jugendamt habt ihr bestimmt schon einmal gehört. Doch welche Unterstützung leistet es eigentlich? Wie kann es minderjährigen Eltern genau helfen?

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Die ARGE: Leistungen bei Hilfsbedürftigkeit

Für Schwangere und Mütter, die mindestens 15 Jahre alt und damit theoretisch erwerbsfähig sind, wird die ARGE zu einer wichtigen Anlaufstation.

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Elternschulen und Familienbildungsstätten: Lernen, was Kinder brauchen

Der Umgang mit einem Säugling oder Kleinkind ist nicht einfach – vor allem nicht, wenn es das erste Kind ist. In Elternschulen und Familienbildungsstätten können junge Mütter und Väter lernen, wie es geht. Nebenbei lassen sich hier auch neue Kontakte knüpfen.

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Familiencafés: Treffpunkt und Ruhezone

Einfach mal verschnaufen, bei Kaffee und Kuchen mit anderen Eltern ins Gespräch kommen, während die Kinder sich in der Spielecke vergnügen: Familiencafés sind ganz auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern ausgerichtet.

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